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Die Karriere von Jadon Sancho steht am Abgrund. Mit 26 Jahren eigentlich im besten Fußballalter, steht derzeit in den Sternen, ob er überhaupt noch irgendwo unterkommt. Ein Ausweg aus der misslichen Lage könnte sich nun in Spanien auftun. Dafür müsste der ehemalige Dortmunder aber bereit sein, zu einem Mini-Gehalt zu spielen.
📌 Die Talfahrt von Jadon Sancho
Einem Bericht des „Telegraph“ zufolge schielt mit dem FC Getafe jetzt ein spanischer Verein auf den Flügelspieler. Der spanische Erstligist hat einen holprigen Saisonstart hinter sich. Nach zehn Spielen steht der Klub nur einen Punkt vor den Abstiegsplätzen und hat bisher nur fünf Tore geschossen. Das ist der schlechteste Wert der Liga.
Warum also nicht mit Jadon Sancho neue Gefahr in der eigenen Offensive entfachen? Auch für den EM-Finalisten von 2021 könnte das eine reizvolle Aufgabe sein. Sancho könnte endlich wieder Spielpraxis sammeln und sich so für größere Aufgaben bei anderen Vereinen empfehlen.
Laut „Telegraph“ soll Getafe auch schon ein konkretes Angebot gemacht haben. Dabei könnte das Thema Gehalt aber zum Knackpunkt werden. So sollen die Spanier ein Wochengehalt von knapp 12.000 Euro bieten. Eine Summe, bei der ein normaler Bürger keine drei Sekunden zögern würde. Doch Jadon Sancho ist anderes gewohnt, deutlich anderes.
Bei Manchester United soll er knapp 300.000 Euro die Woche und damit über 15 Millionen Euro im Jahr verdient haben. Für den ehemaligen Borussen wäre das also ein harter Einschnitt.
Auf der anderen Seite aber bleibt das Argument: Lieber „Mini“-Gehalt als gar kein Gehalt. Nur so wird Jadon Sancho seine Karriere noch einmal befeuern können. Wenn er das nach all den Rückschlägen der Vergangenheit wirklich noch will.