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Die Wenigsten haben JJ Gabriel bereits in Action gesehen. Das 16-jährige Ausnahmetalent von Manchester United findet sich trotzdem schon seit Monaten prominent in der Medienwelt des Fußballs wieder. Der Grund ist simpel: Nahezu alle Topklubs aus Europa versuchen den Youngster für sich zu gewinnen.
Zuletzt wurde berichtet, dass sich ein Duell zwischen Real Madrid und Paris St. Germain entwickelt hat. Andere Vereine wie Manchester City, der FC Barcelona oder der FC Bayern seien bereits aus dem Werben um Gabriel ausgeschieden. Hinsichtlich seiner Zukunft hat der U17-Nationalspieler jetzt wohl einem Bewerber abgesagt.
Die ‚Sport‘ berichtet, dass PSG in den vergangenen Wochen nochmal nachgelegt hat, um Gabriel von einem Wechsel in die Stadt der Liebe zu überzeugen. Insbesondere über wirtschaftliche Anreize soll der französische Großklub versucht haben, anfängliche Vorbehalte bei Gabriel und seiner Familie auszuräumen.
Das Nachwuchstalent hat sich dem Bericht zufolge aber entschieden, den Parisern endgültig abzusagen. Der Meinung des Spielers und seines Gefolges nach wäre ein Wechsel in die Ligue 1 nicht förderlich für seine sportliche Entwicklung. Am liebsten wolle er nach Spanien, heißt es weiter.
Interessant: Laut ‚Le Parisien‘ waren die Bemühungen von PSG bei Gabriel nicht im Ansatz so weit fortgeschritten, wie es in Spanien berichtet wird. Angeblich soll es überhaupt kein konkretes Angebot des amtierenden Champions League-Siegers gegeben haben.
Bei Real reibt man sich wohl nun die Hände, egal welche Version stimmt. Sobald der viel diskutierte zyprische Pass vorliegt und Gabriel eine europäische Spielerlizenz beantragen kann, soll der Deal über die Bühne gehen, schreibt die ‚Sport‘. Es dürfte also zeitnah mit harten Fakten zu rechnen sein.