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Circa eine halbe Stunde im Champions-League-Spiel zwischen dem BVB und Real Betis Sevilla ist gespielt, da macht Serhou Guirassy Bekanntschaft mit dem Torpfosten im Westfalenstadion. Nach einem Sprint, verpasst der Dortmunder Stürmer eine halbhohe Flanke knapp. Rutscht ins Toraus. Und bleibt mit dem linken Oberschenkel am Pfosten hängen.
Die Folge: Der Dortmunder Stürmer muss ausgewechselt werden. Aus eigener Kraft kann Guirassy den Platz verlassen. Spielt sogar zunächst weiter. Doch nach circa fünf Minuten ist klar: Für den Guineer ist Schluss. Das medizinische Personal kommt auf den Platz. Untersucht den 30‑Jährigen. Und gibt Niko Kovac ein (scheinbar nicht ganz) eindeutiges Zeichen.
📌 Fakten zu Serhou Guirassy
Der BVB‑Coach wirkt zunächst nicht ganz abgeholt, lässt den Wechsel dennoch provisorisch vorbereiten. Konstantinos Karetsas macht sich bereit. Wenige Minuten später kommt der Grieche dann nach kurzem Warmmachprogramm aufs Feld.
Der BVB muss im wichtigen Gruppenspiel der Champions League auf seine Lebensversicherung verzichten. In vereinsübergreifenden 32 Partien der Königsklasse traf Serhou Guirassy 23 Mal und bereitete neun weitere Treffer vor. Zudem bedeutet die Auswechslung eine taktische Anpassung.
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